Team

Barbara Heinzer

Werdegang Barbara Heinzer

Dipl. Naturheilpraktikerin der klassischen Homöopathie HWS | ZSR Nr. S968663

 

Über mich:

Geboren und aufgewachsen bin ich in Ittigen, Kanton Bern. 

Nach der Geburt meines Sohnes entschied ich mich für eine berufliche Neuorientierung und begann das 5-jährige Studium zur dipl. Naturheilpraktikerin der klassischen Homöopathie an der HWS in Basel. 

 

Meine Philosophie:

2004 kam mein Sohn zur Welt und mit ihm änderte sich mein Leben. Er kam als Frühgeburt zur Welt. Schon früh wurde bei ihm ADHS und diverse Lernschwierigkeiten diagnostiziert und so entdeckte ich meine Faszination für die Medizin. Mein Sohn reagierte auf Medikamente oft mit sehr starken Nebenwirkungen. Auf der Suche nach Alternativen beschäftigte ich mich immer mehr mit der sanften Heilmethode Homöopathie und ihrer Wirkung. Bei mir keimte in den Jahren immer mehr der Wunsch auf, meine Erfahrungen und Wissen zu teilen und damit auch anderen Menschen zu helfen. So entschied ich mich im Jahr 2015 das 5-jährige Studium als dipl. Naturheilpraktikerin der klassischen Homöopathie an der HWS in Basel zu beginnen.

 

Wann kann Homöopathie helfen:

Die Homöopathie ist eine ganzheitliche Methode, welche seit 1790 angewendet wird, um chronische und akute Leiden sanft und effektiv zu behandeln. Jeder Mensch erlebt Schmerzen und Krankheiten individuell. Infolgedessen ist es in der Homöopathie essentiell, durch Gespräche den Menschen mit all seinen Empfindungen und Symptomen ganzheitlich zu erfassen, um das jeweilige massgeschneiderte Arzneimittel verordnen zu können.

 

Anwendungsgebiete:

Homöopathische Arzneimittel werden als Globuli oder Tropfen verabreicht und sind frei von Nebenwirkungen. Sie wirken auf der physischen sowie auf der psychischen Ebene. Durch die sanfte Therapiemethode können die Arzneien gleichzeitig mit schulmedizinischen Medikamenten, während der Schwangerschaft und auch ab Säuglingsalter angewendet werden.

 

Geschichte der Homöopathie:

Samuel Hahnemann (1755-1843), ein deutscher Arzt, Apotheker und Chemiker stand den medizinischen Behandlungsmethoden seiner Zeit kritisch gegenüber. Er missbilligte die damalig gebräuchlichen Methoden wie Aderlass und Schröpfen. Aufgrund dessen legte er vorübergehend seine praktische Tätigkeit als Arzt nieder. Im Jahre1790 stiess er auf einen Hinweis über die Wirkungen von Chinarinde, welche ihn zu seinem heute bekanntesten Selbstversuch veranlasste.

Die Einnahme von Chinarinde löste bei ihm malariaähnliche Symptome aus, also genau die Symptome, welche normalerweise mit der Arznei behandelt werden. Aufgrund vieler Versuche formulierte er somit das Ähnlichkeitsprinzip „Similia similibus curentur“, welches noch heute in der Homöopathie Anwendung findet. 

 

Tarife / Krankenkasse:

Die in Anspruch genommenen Leistungen werden von den meisten Zusatzversicherungen der Krankenkassen übernommen. Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrer Krankenkasse zwecks der Kostenübernahme.

 

Der Stundensatz beträgt CHF 138.00. Es wird im 5-Minutentakt abgerechnet. Für ein Erstgespräch werden 1 - 2 Stunden vorgesehen und für eine Folgegespräch 30 Minuten bis zu einer Stunde.

 

Termine müssen spätestens 24 Stunden im Voraus storniert werden, ansonsten muss die Konsultation verrechnet werden. Tel: +41 61 315 91 00 oder via schmerzzentrum.kunstmuseum@hin.ch.

Schmerzzentrum

am Kunstmuseum Basel

Tel: +41 61 315 91 00

Fax: +41 61 315 91 10

© 2020 - Schmerzzentrum am Kunstmuseum Basel